Freitag, 8. April 2011
Sonntag, 12. Dezember 2010
Vorläufige Stellungnahme der RCF!
Stellungnahme der RCF zur Terrorismus- und Überwachungsproblematik:
Dezember 2010
Auf dem diesjährigen zweiten Arbeitstreffen der RCF beschäftigten wir uns mit der Problematik, die aus dem Kampf gegen Terrorismus und dem gleichzeitigen überdimensionierten Ausbau der Sicherheitspolitik folgt. Wir halten unsere Ergebnisse in Form von 10 Thesen fest:
1) Wir fordern eine internationale Untersuchung der Terroranschläge vom 11.September 2001, diese sind die zentrale Rechtfertigung für den Kampf gegen Terrorismus, der bis jetzt schon in zwei Kriege gegen Afghanistan und den Irak geführt hat.
2) Wir unterstützen jegliche Bemühungen zum Erforschen von den Ursachen von Terrorismus und auch inwieweit wir vielleicht zum Erstarken des Terrorismus mit unseren Handlungen beitragen.
3) Wir stehen für eine angepasste Sicherheitspolitik, diese darf sich weder gegen die menschlichen Grundrechte, wie Meinungsfreiheit(z.B. durch Zensur) und Sicherheit des eigenen Besitzes (z.B. staatliche Onlinedurchsuchungen), richten noch darf sie unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terrorismus gegen die eigene Bevölkerung und zur Bewahrung der bestehenden korrupten Machtverhältnisse eingesetzt werden.
4) Wir fordern eine endgültige Abkehr von der Vorratsdatenspeicherung, laut den Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts, sind sie überflüssig und dazu auch noch verfassungswidrig.
5) Wir fordern eine unabhängige, nicht hysterische Berichterstattung über mögliche Bedrohung der inneren Sicherheit durch Terroranschläge, diese sollten ihr Augenmerk auch auf die Ursachen von Terrorismus richten.
6) Wir sehen das Potential der gezielten Manipulation der öffentlichen Meinung durch bewusst gemachte Terrorangst.
7) Eine Transparenz über die Notwendigkeit verschiedenster sicherheitspolitischer Maßnahmen der Bundesregierung, über die Kosten und über die Profiteure dieser Sicherheitspolitik ist notwendig und wünschenswert..
8) Wir fordern eine internationale digitale Menschenrechtscharta, die die Meinungsfreiheit schützt und politische Partizipation durch das Internet möglich macht, aber gleichzeitig auch die Sicherheit der Menschen bewahrt.
9) Ein Missbrauch des Internets ist nicht durch Zensur und Sperren zu beenden, es braucht bindende Regeln für den Jugendschutz im Internet und falls erforderlich muss die Seite in Absprache und durch das Urteil eines unabhängigen Gerichts gelöscht werden.
10) Wir merken an, dass alle diese Punkte, auch auf internationaler und kontinentaler Ebene zu beachten sind und dass eine internationale Umsetzung (z.B. durch internationale Gerichtshöfe, internationale Organisationen und internationale Regelungen zur Netzpolitik und zur weltweiten Sicherheit) notwendig ist.
Diese Stellungnahme der Roten Christlichen Fraktion hegt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber will mit ihren verschiedenen Anregungen, ein konstruktiver Beitrag zur aktuellen Debatte sein.
Die Rote Christliche Fraktion sieht Potenzial in der Umsetzung ihrer Thesen, dass diese auch zu einem neuen Umgang auch mit vermeintlichen westlichen Demokratien, mit den korrupten Machtverhältnissen und zu einer angepassten Sicherheits- und Netzpolitik führt.
Die Rote Christliche Fraktion fordert zu diesem Thema auch Gespräche zwischen allen beteiligten Parteien und Transparenz in diesem gemeinsamen Prozess. Darin sehen wir den einzigen und vernünftigsten Weg zu einer sicheren, rechtstaatlichen Welt!
Auf dem diesjährigen zweiten Arbeitstreffen der RCF beschäftigten wir uns mit der Problematik, die aus dem Kampf gegen Terrorismus und dem gleichzeitigen überdimensionierten Ausbau der Sicherheitspolitik folgt. Wir halten unsere Ergebnisse in Form von 10 Thesen fest:
1) Wir fordern eine internationale Untersuchung der Terroranschläge vom 11.September 2001, diese sind die zentrale Rechtfertigung für den Kampf gegen Terrorismus, der bis jetzt schon in zwei Kriege gegen Afghanistan und den Irak geführt hat.
2) Wir unterstützen jegliche Bemühungen zum Erforschen von den Ursachen von Terrorismus und auch inwieweit wir vielleicht zum Erstarken des Terrorismus mit unseren Handlungen beitragen.
3) Wir stehen für eine angepasste Sicherheitspolitik, diese darf sich weder gegen die menschlichen Grundrechte, wie Meinungsfreiheit(z.B. durch Zensur) und Sicherheit des eigenen Besitzes (z.B. staatliche Onlinedurchsuchungen), richten noch darf sie unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terrorismus gegen die eigene Bevölkerung und zur Bewahrung der bestehenden korrupten Machtverhältnisse eingesetzt werden.
4) Wir fordern eine endgültige Abkehr von der Vorratsdatenspeicherung, laut den Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts, sind sie überflüssig und dazu auch noch verfassungswidrig.
5) Wir fordern eine unabhängige, nicht hysterische Berichterstattung über mögliche Bedrohung der inneren Sicherheit durch Terroranschläge, diese sollten ihr Augenmerk auch auf die Ursachen von Terrorismus richten.
6) Wir sehen das Potential der gezielten Manipulation der öffentlichen Meinung durch bewusst gemachte Terrorangst.
7) Eine Transparenz über die Notwendigkeit verschiedenster sicherheitspolitischer Maßnahmen der Bundesregierung, über die Kosten und über die Profiteure dieser Sicherheitspolitik ist notwendig und wünschenswert..
8) Wir fordern eine internationale digitale Menschenrechtscharta, die die Meinungsfreiheit schützt und politische Partizipation durch das Internet möglich macht, aber gleichzeitig auch die Sicherheit der Menschen bewahrt.
9) Ein Missbrauch des Internets ist nicht durch Zensur und Sperren zu beenden, es braucht bindende Regeln für den Jugendschutz im Internet und falls erforderlich muss die Seite in Absprache und durch das Urteil eines unabhängigen Gerichts gelöscht werden.
10) Wir merken an, dass alle diese Punkte, auch auf internationaler und kontinentaler Ebene zu beachten sind und dass eine internationale Umsetzung (z.B. durch internationale Gerichtshöfe, internationale Organisationen und internationale Regelungen zur Netzpolitik und zur weltweiten Sicherheit) notwendig ist.
Diese Stellungnahme der Roten Christlichen Fraktion hegt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber will mit ihren verschiedenen Anregungen, ein konstruktiver Beitrag zur aktuellen Debatte sein.
Die Rote Christliche Fraktion sieht Potenzial in der Umsetzung ihrer Thesen, dass diese auch zu einem neuen Umgang auch mit vermeintlichen westlichen Demokratien, mit den korrupten Machtverhältnissen und zu einer angepassten Sicherheits- und Netzpolitik führt.
Die Rote Christliche Fraktion fordert zu diesem Thema auch Gespräche zwischen allen beteiligten Parteien und Transparenz in diesem gemeinsamen Prozess. Darin sehen wir den einzigen und vernünftigsten Weg zu einer sicheren, rechtstaatlichen Welt!
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Sonntag, 22. August 2010
Kleines Gedicht!
Mensch
Wir gehen durch die Zeit,
blicken immer noch nicht weit.
Wir zerstören unsere Welt,
und das nur für mehr Geld.
Wir beuten uns immer noch gegenseitig aus,
wenige leben daher in Saus und Braus.
Wir schrecken zurück vor Veränderung und mehr Gerechtigkeit,
akzeptieren dafür dass immer größer werdende Leid.
Wir schaffen es nur zusammen und nicht allein,
nur dann kann unsere Gesellschaft gerechter sein.
Wir bauen die Globalisierung um,
sonst wären wir wirklich dumm.
Wir brauchen eine neue Finanz- und Wirtschaftsordnung heut,
damit es die Gesellschaft und Nachwelt nicht bereut.
Wir müssen füreinander einstehen,
sonst wird es niemals gehen.
Wir müssen einen Humanismus des 21.Jahrhunderts schaffen,
dazu müssen wir uns nun endlich mal zusammenraffen.
V92, 26.05.2010
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Dienstag, 20. April 2010
Denkanstoß: Fairer Handel
Fairer Handel- Eine Erfolgsgeschichte?!
Man sollte meinen, dass durch gesellschaftliches Engagement vieler Organisationen, die auf gerechte Produktion, gerechte Entlohnung und gerechten Verkaufpreis von Produkten, den sogenannten FairTrade-Produkten, setzen, sich auch endlich Erfolge einstellen. Zum Beispiel, dass es immer mehr FairTrade-Produkte auf dem Markt gibt, die vom Konsumenten auch aufgrund der großen Nachfrage dieser gekauft werden. Denn durch den Kauf dieser Produkte wird auch politischer Druck aufgebaut, nämlich in Form vom in Regalstehenlassen von Produkten der bekannten Ausbeutungsfirmen. Diese setzen nicht auf faire Entlohnung, sondern auf ausbeuterische Niedriglöhne. So kann es keine gerechte Produktion geben! In diesen Firmen sind, aufgrund mangelnder oder unzureichender Sicherheit der Arbeiter, durch den Umgang mit gesundheitsschädlichem Material und durch das Arbeiten in einer gesundheitsgefährdenden Umgebung, Krankheiten und sogar Todesfälle leider keine Seltenheit. Diese Firmen sparen immer bei ihren Beschäftigten und bieten immer billigere Preise an, doch die meisten Leute sind leider in ihrem Konsumverhalten zu einfältig. Sie sehen den niedrigen Preis und schwups ist das Produkt im Einkaufsladen. Das neben dem billigeren Produkt ein wenig teueres Produkt steht, dessen Firma ihren Beschäftigten faire Preise zahlt, wird einfach übersehen. Wir sehen also das der Konsument eine Macht besitzt, denn wenn wir die billigen Produkte im Regal stehen lassen und stattdessen FairTrade Produkte kaufen, sorgen wir mit dieser relativ kleinen Kaufentscheidung dafür, dass die FairTrade-Produkte einen höheren Absatz haben und damit die Produzenten meist Kleinbauern, die sich in Genossenschaften zusammengetan haben, mehr Geld, damit mehr Essen und bessere Gesundheit, haben können. Davon würde dann auch das ganze Land profitieren.
Doch diese bekannten positiven Folgen sind heutzutage noch viel zu wenig zu sehen, da sie leider noch in einem kleinen Rahmen bleiben. Es ist wichtig, dass es immer mehr FairTrade- Unternehmen gibt, aber nicht um ein Trend mitzumachen, wie wir das zurzeit im Supermarkt sehen, mit den immer mehr werdenden Fair Trade - Symbole auf den Produkten, sondern um wirklich den Arbeiterinnen und Arbeiter in den Entwicklungsländern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Es ist aber auch wichtig die Rahmenbedingungen im Auge zu behalten. Denn obwohl sich die Fair Trade - Unternehmen wirklich sehr bemühen, es fehlt am großen globalen politischen Willen, diese negativen Folgen der Globalisierung endlich zu überwinden, und zwar nicht wie schon genannt nur mit den wenigen, aber immer mehr werdenden, Fair Trade- Unternehmen, sondern mit einem verpflichtenden fairen Welthandel, der endlich nachhaltig nur noch fair gehandelte Produkte auf den Markt bringt und bei Verstoß eine saftige Strafe für das Unternehmen beinhaltet. Für diese Fälle brauchen wir ein unabhängig großes internationales Gericht, dass nicht von den guten Anwälten der großen multinationalen Konzerne überrannt oder gar korrumpiert werden kann, sondern das die Macht hat auch diese Konzerne zu Fall zu bringen, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Durch dieses großes internationale Instrumente: ein verpflichtenden fairen Welthandel (mit dem Abkommen kann die WTO-World Trade Organisation, endlich sich für das einsetzen, wozu sie gegründet worden ist, nicht nur für den Profit westlicher Unternehmen, sondern für wirklichen fairen Handel, der den Entwicklungsländern in ihrer Entwicklung den nötigen Schub gibt) und dem Internationalen Gerichtshof für Fairen Handel, schaffen wir es wirklich nachhaltig, dass es zu mehr Einkommensgerechtigkeit, zu mehr Zurückdrängen der Probleme des Hungers, der Armut und der schlechten gesundheitlichen Versorgung kommt. Dies würde zu einem wirtschaftlichen Fortschritt in den Entwicklungsländern führen, die damit nicht nur für sich einen großen Vorteil erzielen, sondern auch für die Industriestaaten, denn grünes Wachstum und faire Produktion ist auch für die Industriestaaten, das Wachstum der Zukunft.
Wir müssen zeitgleich aber auch anfangen, nicht nur einen fairen Handel zu fördern, der den Arbeiterinnen und Arbeiter faire Löhne zahlt, sondern auch einen nachhaltigen Handel, der die Böden der Länder nicht schädigt, andere Umweltschäden vermeidet und eine ökologische Landwirtschaft betreibt, die sich schon vor Jahrtausenden als die beste Art der Landwirtschaft erwiesen hat. Dann schaffen wir auch das oben vollmundige Versprechen grünes Wachstum zu schaffen.
Danke für das Lesen dieses Aufrufs. Versucht euer Leben zu verändern!
Euer Visionaer92
Man sollte meinen, dass durch gesellschaftliches Engagement vieler Organisationen, die auf gerechte Produktion, gerechte Entlohnung und gerechten Verkaufpreis von Produkten, den sogenannten FairTrade-Produkten, setzen, sich auch endlich Erfolge einstellen. Zum Beispiel, dass es immer mehr FairTrade-Produkte auf dem Markt gibt, die vom Konsumenten auch aufgrund der großen Nachfrage dieser gekauft werden. Denn durch den Kauf dieser Produkte wird auch politischer Druck aufgebaut, nämlich in Form vom in Regalstehenlassen von Produkten der bekannten Ausbeutungsfirmen. Diese setzen nicht auf faire Entlohnung, sondern auf ausbeuterische Niedriglöhne. So kann es keine gerechte Produktion geben! In diesen Firmen sind, aufgrund mangelnder oder unzureichender Sicherheit der Arbeiter, durch den Umgang mit gesundheitsschädlichem Material und durch das Arbeiten in einer gesundheitsgefährdenden Umgebung, Krankheiten und sogar Todesfälle leider keine Seltenheit. Diese Firmen sparen immer bei ihren Beschäftigten und bieten immer billigere Preise an, doch die meisten Leute sind leider in ihrem Konsumverhalten zu einfältig. Sie sehen den niedrigen Preis und schwups ist das Produkt im Einkaufsladen. Das neben dem billigeren Produkt ein wenig teueres Produkt steht, dessen Firma ihren Beschäftigten faire Preise zahlt, wird einfach übersehen. Wir sehen also das der Konsument eine Macht besitzt, denn wenn wir die billigen Produkte im Regal stehen lassen und stattdessen FairTrade Produkte kaufen, sorgen wir mit dieser relativ kleinen Kaufentscheidung dafür, dass die FairTrade-Produkte einen höheren Absatz haben und damit die Produzenten meist Kleinbauern, die sich in Genossenschaften zusammengetan haben, mehr Geld, damit mehr Essen und bessere Gesundheit, haben können. Davon würde dann auch das ganze Land profitieren.
Doch diese bekannten positiven Folgen sind heutzutage noch viel zu wenig zu sehen, da sie leider noch in einem kleinen Rahmen bleiben. Es ist wichtig, dass es immer mehr FairTrade- Unternehmen gibt, aber nicht um ein Trend mitzumachen, wie wir das zurzeit im Supermarkt sehen, mit den immer mehr werdenden Fair Trade - Symbole auf den Produkten, sondern um wirklich den Arbeiterinnen und Arbeiter in den Entwicklungsländern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Es ist aber auch wichtig die Rahmenbedingungen im Auge zu behalten. Denn obwohl sich die Fair Trade - Unternehmen wirklich sehr bemühen, es fehlt am großen globalen politischen Willen, diese negativen Folgen der Globalisierung endlich zu überwinden, und zwar nicht wie schon genannt nur mit den wenigen, aber immer mehr werdenden, Fair Trade- Unternehmen, sondern mit einem verpflichtenden fairen Welthandel, der endlich nachhaltig nur noch fair gehandelte Produkte auf den Markt bringt und bei Verstoß eine saftige Strafe für das Unternehmen beinhaltet. Für diese Fälle brauchen wir ein unabhängig großes internationales Gericht, dass nicht von den guten Anwälten der großen multinationalen Konzerne überrannt oder gar korrumpiert werden kann, sondern das die Macht hat auch diese Konzerne zu Fall zu bringen, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Durch dieses großes internationale Instrumente: ein verpflichtenden fairen Welthandel (mit dem Abkommen kann die WTO-World Trade Organisation, endlich sich für das einsetzen, wozu sie gegründet worden ist, nicht nur für den Profit westlicher Unternehmen, sondern für wirklichen fairen Handel, der den Entwicklungsländern in ihrer Entwicklung den nötigen Schub gibt) und dem Internationalen Gerichtshof für Fairen Handel, schaffen wir es wirklich nachhaltig, dass es zu mehr Einkommensgerechtigkeit, zu mehr Zurückdrängen der Probleme des Hungers, der Armut und der schlechten gesundheitlichen Versorgung kommt. Dies würde zu einem wirtschaftlichen Fortschritt in den Entwicklungsländern führen, die damit nicht nur für sich einen großen Vorteil erzielen, sondern auch für die Industriestaaten, denn grünes Wachstum und faire Produktion ist auch für die Industriestaaten, das Wachstum der Zukunft.
Wir müssen zeitgleich aber auch anfangen, nicht nur einen fairen Handel zu fördern, der den Arbeiterinnen und Arbeiter faire Löhne zahlt, sondern auch einen nachhaltigen Handel, der die Böden der Länder nicht schädigt, andere Umweltschäden vermeidet und eine ökologische Landwirtschaft betreibt, die sich schon vor Jahrtausenden als die beste Art der Landwirtschaft erwiesen hat. Dann schaffen wir auch das oben vollmundige Versprechen grünes Wachstum zu schaffen.
Danke für das Lesen dieses Aufrufs. Versucht euer Leben zu verändern!
Euer Visionaer92
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Arbeitstreffen der RCF 2010!
Das "Fair-Trade-Wochenende"
In Mainz-Kastel (was ulkigerweise aber zur Mainzer Nachbarstadt, Wiesbaden, gehört) haben wir (das heißt politisch aktive Jugendliche aus NRW und Hessen) uns am vergangenen Wochenende getroffen.Wir nennen uns die RCF (Rote Christliche Fraktion), wobei zur Erklärung ergänzt werden muss, um Missverständnissen vorzubeugen, dass es sich hierbei weder um eine linksradikale, noch um eine christlich-fundamentalistische, noch um eine terroristische Vereinigung handelt. Wir sind vielmehr eine solidarische Gemeinschaft politisch interessierter Jugendlicher, die die Welt verändern und "ein bisschen besser" machen will. Dazu treten wir gerne in Kontakt mit Dir und Dir und Dir! ;-)
Nun möchten wir Euch aber davon erzählen, dass wir uns an diesem Wochenende mit dem Thema"Fair Trade" auseinandergesetzt haben:
Dabei haben wir nicht nur gemeinsam fairgehandeltes Essen gekocht, Bier aus der Region getrunken und uns den konsumkritischen Film "We feed the World" (wirklich empfehlenswert!) mit anschließender intensiver Diskussion angesehen, sondern auch an einer "konsumkritischen Stadtrundführung" durch Mainz teilgenommen, die uns an einem Sportartikelhersteller, McDonald's (natürlich!), einem Papiergeschäft vorbei und schlußendlich in einen "Weltladen" hinein geführt hat.
Wir haben einige Handlungsmöglickeiten ausgetauscht und uns darüber verständig, dass unsere Arbeitstreffen stets mit Produkten aus dem fairen Handel und auch mit wenig Fleisch stattfinden werden.
Ein Ergebnis betrifft auch diesen Blog, den wir nun versuchen mindestens 1x im Monat zu aktualisieren.
(Ausführlicher Bericht kommt noch!)
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
Stellungnahme zur Klimaproblematik!!!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
den Satz: „Jetzt ist endlich Zeit energisch zu handeln“ haben sie in den letzten Tagen und sowieso schon oft genug gehört. Aber die Kernbotschaft dieses Satzes nehmen wir nun auf, wir müssen alle nun endlich handeln.
Wir befinden uns als Menschen dieses Jahrhunderts in einer Situation, in der unsere eigene Existenz auf der Welt nicht nur gefährdet sondern im Extremfall sogar beendet wird.
Wir müssen energischer denn je gegen diesen Fakt international, national und lokal vorgehen. Wir müssen endlich die starke Vision einer emissionsfreien menschlichen Gesellschaft, einer klimaneutralen Stadt und eine ökosoziale Marktwirtschaft umsetzen.
Jeder Staat muss dazu jetzt weltweit über Probleme mit anderen Staaten in politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen hinwegsehen, da diese Probleme hinsichtlich der gewaltigen Folgen des Klimawandels nichtig erscheinen werden. Nicht nur jeder Staat muss handeln, sondern jeder Staat an einem Strang ziehen, das bedeutet Investitionen in die Energieproduktion mit erneuerbaren emissionsfreien Energieträger, in die Wärmedämmung an jedem Gebäude, in die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zum Erwärmen des Wassers, in den Erhalt von Wäldern insbesondere des tropischen und den Urbeständen in jedem Land, in die radikale Veränderung der heutigen Lebensweise, angefangen von einer Nutzung klimaneutraler Verkehrsmittel bis hin zu klimaneutralen Geräte im Haushalt und nicht zuletzt in die eine ökologisch nachhaltige Industrie-, Dienstleistung- und Landwirtschaft zu tätigen.
In diesem Zusammenhang kann mir kein Staat erklären, dass kein Geld da ist. Wer heute von Geldknappheit uns etwas erzählen will, der weiß sein Geld selber auf einem Konto, auf dem derjenige oder diejenige keine oder wenig Steuern zahlt. Es befindet sich viel Geld auf Privatkonten mit denen munter weiterspekuliert wird und anderen Menschen ihre Lebensexistenz verspielt wird. Arbeitslosigkeit und das Grassieren von Hunger, Armut und Obdachlosigkeit trotz Wirtschaftswachstum sind dafür Beispiele. Ein radikaler Umbau des Finanzsystems ist notwendig, das Geld muss in Investitionen, in Menschen und in Umweltschutz investiert werden, statt in materiellen Wohlstand von Wenigen.
Wir wollen euch an einem Beispiel zeigen, wie viel Geld man für die wirkliche ökologische Revolution hätte.
Das Beispiel Deutschland, so könnte die Finanzierung eines ökosozialen Konjunkturprogramms aussehen mit dem nicht nur in Deutschland sondern weltweit die ökologische Wende herbeizuführen ist:
1. Kürzung unsinniger Subventionen in ökologischen unsinnigen Wirtschaftszweigen.
2. Auflösen einer bewaffneten Armee, die meisten gewaltbereiten politischen Konflikte haben umweltspezifische Ursachen wie Hunger und Wasserknappheit durch Dürre.
3. Erhöhung der Kfz-Steuer auf Autos die heute noch viel zu viel ausstoßen.
4. Solidaritätszuschlag Umwelt- Wer vom heutigen Wirtschaften, auf Kosten der normalen Arbeitnehmer, profitiert, muss sich auch besonders für den Erhalt der Natur sorgen! Sozialer Augleich!
5. Rigoroses Einsparen von Energiekosten in öffentlichen Gebäuden, durch Einsatz von erneuerbaren statt endlichen Energieträgern, bessere Energieeffizienz und weniger Verbrauch!
Allein diese fünf Finanzierungsmodelle spülen viel Geld in den Haushalt der Bundesrepublik, das eins zu eins in den Umwelthaushalt gehen muss, damit dieser Investitionen in nachhaltiges Wirtschaften, in Bildung und in neue zukunftsweisenden Konzepte und Techniken tätigen kann.
Doch natürlich ist mit Investitionen in richtige Maßnahmen nicht alles getan, es müssen gleichzeitig klare Regeln in Gesetzen formuliert werden:
1. Emissionsfreie Produktion als Ziel jeder Produktion
2. Ausschließlich Nutzen von erneuerbaren Energien
3. Jedes öffentliche und später auch jedes privates Gebäude muss klimaneutral sein, das heißt Strom aus erneuerbaren Energien, Wärmedämmung und Erwärmung des Wassers durch die Sonne durch Anlagen auf dem Dach.
4. Erhöhung der Kfz-Steuer auf jedes Auto, das mit Benzin fährt und CO2 emittiert.
5. Festlegen eines Sozialen Ausgleich - Finanzierung des Umweltschutz durch die Profiteure des heutige Wirtschaften durch die Reichen unserer Gesellschaft.
Diese fünf Regeln sind nur als Beispiele für ganz viele klare Regeln gewählt, dienen also nur der Veranschaulichung unserer Forderung. Es müssen noch viel mehr klare Regeln in Gesetzen festgelegt werden und für jeden Menschen weltweit gelten. Bis hier sprach ich von Deutschland, doch bei diesen Regeln, aber auch bei den nötigen Investitionen in Nachhaltigkeit, in Bildung und in Forschung für konkreten Klimaschutz, erkennen wir, dass diese Regeln und Finanzierungsmodelle auch von anderen Staaten innerhalb ihres Staates und ihrer Staatengemeinschaft, aber auch weltweit umzusetzen sind.
Es muss ein weltweites bindendes für jeden Staat bindendes Klimaabkommen geben, dass durch eine weltweite Klimarat ständig aktuell gehalten werden muss und auch von diesem auch die Durchsetzung des Klimaabkommens geprüft werden muss. Auch weltweit muss der Soziale Ausgleich in Sachen Klima umgesetzt werden, die westlichen Industriestaaten, die ihren vermeintlichen Wohlstand aufgrund von Zerstörung der Natur und zu starker Kommerzialisierung jeglichen Industriezweig gründen, und die Multinationalen Konzerne, die größten Profiteure einer gespaltenen Welt, da diese ihre Umtriebe, z.B. Umweltzerstörung in Entwicklungsländer, nicht gemeinsam bekämpft, müssen für den nötigen Umbau der Wirtschaft und der Gesellschaft in diesen Entwicklungsländer sorgen, damit diese aufgrund ihres grünen Wachstums bald auch zu den Industriestaaten aufholen können, das führt auch zu mehr sozialer Gerechtigkeit und Zurückdrängen von Armut, Hunger, Wasserknappheit und Krankheiten in den Entwicklungsländern. Eine intensive Förderung der ökologische Landwirtschaft der Kleinbauern in Entwicklungsländern ist dafür von Nöten, denn diese machen es vor, wie man ökologisch sinnvoll Nahrungsmittel und Rohstoffe anbaut und dass meist auch noch auf kärglichen Böden, in denen jeder Nährstoff wichtig ist, nicht so wie in den Industriestaaten oder in Entwicklungsstaaten, in denen Multinationale Unternehmen, das Land bewirtschaften und die Böden vollpumpen mit Nährstoffe, dass diese gar nicht zur einer natürlichen Erholung kommen.
So nun haben wir für jeden hoffentlich ersichtlich und einzusehen gezeigt, was falsch läuft in der Klimapolitik und wir hoffen dass wir jeden von denen die diese Stellungnahme lesen, noch ein wenig mehr für diese Thematik sensibilisiert haben, denn diese Thematik ist von zentraler Bedeutung für das Überleben des Menschen auf dieser so wunderschönen Welt.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger setzt mit uns zusammen unsere Regierung unter Druck nicht nur lose Phrasen vom Zaun zu brechen, sondern endlich was zu tun. Das heißt auch nicht alles auf die Internationale Politik zu verschieben, sondern mit guten Beispiel voran zu gehen, genauso wie Costa Rica, dass auf ihr Militär verzichtet und stattdessen das eingesparte Geld in den Schutz ihres Regenwaldes und in die Bildung der zukünftigen Generation stecken. Diesem Beispiel sollte Deutschland folgen, es wäre eine Initialzündung für viele weitere Staaten, denn es ist jetzt Zeit energisch zu handeln.
Denn AUFbruch in eine gerechtere ZUkunft mit gestalten.
AUF ZU- Armutsbekämpfung, Umweltschutz Frieden Zusammen Umsetzen!!!
Mit lieben und solidarischen Grüßen
Euer Visionär 92
Im Namen der RCF- der Roten Christlichen Fraktion
Ps: Der gewaltlose Kampf geht immer weiter und solange ich ein Fünkchen Hoffnung und noch irgendeine Kraft in meinem Körper habe, werde ich mich mit Körper und Geist für die ökologische und soziale Revolution einsetzen. Jetzt!!! AUF ZU!!!
den Satz: „Jetzt ist endlich Zeit energisch zu handeln“ haben sie in den letzten Tagen und sowieso schon oft genug gehört. Aber die Kernbotschaft dieses Satzes nehmen wir nun auf, wir müssen alle nun endlich handeln.
Wir befinden uns als Menschen dieses Jahrhunderts in einer Situation, in der unsere eigene Existenz auf der Welt nicht nur gefährdet sondern im Extremfall sogar beendet wird.
Wir müssen energischer denn je gegen diesen Fakt international, national und lokal vorgehen. Wir müssen endlich die starke Vision einer emissionsfreien menschlichen Gesellschaft, einer klimaneutralen Stadt und eine ökosoziale Marktwirtschaft umsetzen.
Jeder Staat muss dazu jetzt weltweit über Probleme mit anderen Staaten in politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen hinwegsehen, da diese Probleme hinsichtlich der gewaltigen Folgen des Klimawandels nichtig erscheinen werden. Nicht nur jeder Staat muss handeln, sondern jeder Staat an einem Strang ziehen, das bedeutet Investitionen in die Energieproduktion mit erneuerbaren emissionsfreien Energieträger, in die Wärmedämmung an jedem Gebäude, in die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zum Erwärmen des Wassers, in den Erhalt von Wäldern insbesondere des tropischen und den Urbeständen in jedem Land, in die radikale Veränderung der heutigen Lebensweise, angefangen von einer Nutzung klimaneutraler Verkehrsmittel bis hin zu klimaneutralen Geräte im Haushalt und nicht zuletzt in die eine ökologisch nachhaltige Industrie-, Dienstleistung- und Landwirtschaft zu tätigen.
In diesem Zusammenhang kann mir kein Staat erklären, dass kein Geld da ist. Wer heute von Geldknappheit uns etwas erzählen will, der weiß sein Geld selber auf einem Konto, auf dem derjenige oder diejenige keine oder wenig Steuern zahlt. Es befindet sich viel Geld auf Privatkonten mit denen munter weiterspekuliert wird und anderen Menschen ihre Lebensexistenz verspielt wird. Arbeitslosigkeit und das Grassieren von Hunger, Armut und Obdachlosigkeit trotz Wirtschaftswachstum sind dafür Beispiele. Ein radikaler Umbau des Finanzsystems ist notwendig, das Geld muss in Investitionen, in Menschen und in Umweltschutz investiert werden, statt in materiellen Wohlstand von Wenigen.
Wir wollen euch an einem Beispiel zeigen, wie viel Geld man für die wirkliche ökologische Revolution hätte.
Das Beispiel Deutschland, so könnte die Finanzierung eines ökosozialen Konjunkturprogramms aussehen mit dem nicht nur in Deutschland sondern weltweit die ökologische Wende herbeizuführen ist:
1. Kürzung unsinniger Subventionen in ökologischen unsinnigen Wirtschaftszweigen.
2. Auflösen einer bewaffneten Armee, die meisten gewaltbereiten politischen Konflikte haben umweltspezifische Ursachen wie Hunger und Wasserknappheit durch Dürre.
3. Erhöhung der Kfz-Steuer auf Autos die heute noch viel zu viel ausstoßen.
4. Solidaritätszuschlag Umwelt- Wer vom heutigen Wirtschaften, auf Kosten der normalen Arbeitnehmer, profitiert, muss sich auch besonders für den Erhalt der Natur sorgen! Sozialer Augleich!
5. Rigoroses Einsparen von Energiekosten in öffentlichen Gebäuden, durch Einsatz von erneuerbaren statt endlichen Energieträgern, bessere Energieeffizienz und weniger Verbrauch!
Allein diese fünf Finanzierungsmodelle spülen viel Geld in den Haushalt der Bundesrepublik, das eins zu eins in den Umwelthaushalt gehen muss, damit dieser Investitionen in nachhaltiges Wirtschaften, in Bildung und in neue zukunftsweisenden Konzepte und Techniken tätigen kann.
Doch natürlich ist mit Investitionen in richtige Maßnahmen nicht alles getan, es müssen gleichzeitig klare Regeln in Gesetzen formuliert werden:
1. Emissionsfreie Produktion als Ziel jeder Produktion
2. Ausschließlich Nutzen von erneuerbaren Energien
3. Jedes öffentliche und später auch jedes privates Gebäude muss klimaneutral sein, das heißt Strom aus erneuerbaren Energien, Wärmedämmung und Erwärmung des Wassers durch die Sonne durch Anlagen auf dem Dach.
4. Erhöhung der Kfz-Steuer auf jedes Auto, das mit Benzin fährt und CO2 emittiert.
5. Festlegen eines Sozialen Ausgleich - Finanzierung des Umweltschutz durch die Profiteure des heutige Wirtschaften durch die Reichen unserer Gesellschaft.
Diese fünf Regeln sind nur als Beispiele für ganz viele klare Regeln gewählt, dienen also nur der Veranschaulichung unserer Forderung. Es müssen noch viel mehr klare Regeln in Gesetzen festgelegt werden und für jeden Menschen weltweit gelten. Bis hier sprach ich von Deutschland, doch bei diesen Regeln, aber auch bei den nötigen Investitionen in Nachhaltigkeit, in Bildung und in Forschung für konkreten Klimaschutz, erkennen wir, dass diese Regeln und Finanzierungsmodelle auch von anderen Staaten innerhalb ihres Staates und ihrer Staatengemeinschaft, aber auch weltweit umzusetzen sind.
Es muss ein weltweites bindendes für jeden Staat bindendes Klimaabkommen geben, dass durch eine weltweite Klimarat ständig aktuell gehalten werden muss und auch von diesem auch die Durchsetzung des Klimaabkommens geprüft werden muss. Auch weltweit muss der Soziale Ausgleich in Sachen Klima umgesetzt werden, die westlichen Industriestaaten, die ihren vermeintlichen Wohlstand aufgrund von Zerstörung der Natur und zu starker Kommerzialisierung jeglichen Industriezweig gründen, und die Multinationalen Konzerne, die größten Profiteure einer gespaltenen Welt, da diese ihre Umtriebe, z.B. Umweltzerstörung in Entwicklungsländer, nicht gemeinsam bekämpft, müssen für den nötigen Umbau der Wirtschaft und der Gesellschaft in diesen Entwicklungsländer sorgen, damit diese aufgrund ihres grünen Wachstums bald auch zu den Industriestaaten aufholen können, das führt auch zu mehr sozialer Gerechtigkeit und Zurückdrängen von Armut, Hunger, Wasserknappheit und Krankheiten in den Entwicklungsländern. Eine intensive Förderung der ökologische Landwirtschaft der Kleinbauern in Entwicklungsländern ist dafür von Nöten, denn diese machen es vor, wie man ökologisch sinnvoll Nahrungsmittel und Rohstoffe anbaut und dass meist auch noch auf kärglichen Böden, in denen jeder Nährstoff wichtig ist, nicht so wie in den Industriestaaten oder in Entwicklungsstaaten, in denen Multinationale Unternehmen, das Land bewirtschaften und die Böden vollpumpen mit Nährstoffe, dass diese gar nicht zur einer natürlichen Erholung kommen.
So nun haben wir für jeden hoffentlich ersichtlich und einzusehen gezeigt, was falsch läuft in der Klimapolitik und wir hoffen dass wir jeden von denen die diese Stellungnahme lesen, noch ein wenig mehr für diese Thematik sensibilisiert haben, denn diese Thematik ist von zentraler Bedeutung für das Überleben des Menschen auf dieser so wunderschönen Welt.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger setzt mit uns zusammen unsere Regierung unter Druck nicht nur lose Phrasen vom Zaun zu brechen, sondern endlich was zu tun. Das heißt auch nicht alles auf die Internationale Politik zu verschieben, sondern mit guten Beispiel voran zu gehen, genauso wie Costa Rica, dass auf ihr Militär verzichtet und stattdessen das eingesparte Geld in den Schutz ihres Regenwaldes und in die Bildung der zukünftigen Generation stecken. Diesem Beispiel sollte Deutschland folgen, es wäre eine Initialzündung für viele weitere Staaten, denn es ist jetzt Zeit energisch zu handeln.
Denn AUFbruch in eine gerechtere ZUkunft mit gestalten.
AUF ZU- Armutsbekämpfung, Umweltschutz Frieden Zusammen Umsetzen!!!
Mit lieben und solidarischen Grüßen
Euer Visionär 92
Im Namen der RCF- der Roten Christlichen Fraktion
Ps: Der gewaltlose Kampf geht immer weiter und solange ich ein Fünkchen Hoffnung und noch irgendeine Kraft in meinem Körper habe, werde ich mich mit Körper und Geist für die ökologische und soziale Revolution einsetzen. Jetzt!!! AUF ZU!!!
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Dienstag, 7. Juli 2009
Hier könnte ihre Meinung stehen!!! (1.Flugblatt)
„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wäre nur deine Schuld wenn sie so bleibt.“ (Die Ärzte)
Wir sind die RCF, die Rote Christliche Fraktion:
Ihr fragt Euch bestimmt wer das sein soll, wir sind eine Jugendbewegung, die auf sozialer, christlicher Basis, die Gesellschaft wachrütteln will.
Wir verbinden Ideen von linken und christlichen Widerstandskämpfern miteinander. Wir sind für einen Dialog zwischen den Kulturen, Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen. Daher lehnen wir selbstverständlich Rassismus, Faschismus, Sexismus, Antisemitismus und alle Arten von Gewalt ab.
Wir sind eine Fraktion, die fordert, dass die sozialen und christlichen Werte wie Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit sowie Nächstenliebe, Toleranz und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft Akzeptanz finden.
Daher fordern wir Euch auf, die ihr Euch mit der immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich sowie mit der Ausbeutung des Menschen durch den unbeschränkten Kapitalismus und durch korrupte Politiker nicht abfinden könnt, selbst die Initiative zu ergreifen, damit die Würde des Menschen wieder in Betracht gezogen wird.
Wir glauben an eine Änderung unserer Gesellschaft auf demokratischem Weg und regen auch Euch an kleine Schritte zu tun.
Ist ja alles schön und gut…
Jugendbewegung, soziale und christliche Werte, Ideen von Widerstandskämpfern, usw. Aber Ihr fragt Euch jetzt sicherlich:
Was wollen die denn jetzt wirklich und wie wollen die das umsetzen?
Eine Jugendbewegung kann ja schlecht in Parlamente einziehen!
Diese Frage lässt sich leicht beantworten:
Wir wollen zum Widerstand gegen den unbeschränkten Kapitalismus, die Ausbeutung des Menschen, die Zerstörung der Natur und gegen jede Ungerechtigkeit auf dieser Welt aufrufen, Lösungsvorschläge entwickeln, Alternativen aufzeigen, verbreiten und deren Umsetzung unterstützen.
Wir wollen nicht nur große Reden schwingen,
sondern schlagen vor:
• Veranstaltet Gesprächskreise an Schulen, Unis oder privat!
• Organisiert und unterstützt Demonstrationen!
• Steht für Eure Meinung ein!
• Engagiert Euch in gesellschaftlichen Gruppierungen!
• Macht die Öffentlichkeit auf Missstände aufmerksam!
Wir wollen eine Gesellschaft schaffen, die auf das Soziale setzt, nicht auf den Profit. Eine Gesellschaft, die keine Ausbeutung der Menschen zulässt, keinen Menschen alleine lässt, jeden Menschen in seinen Fähigkeiten fördert und unterstützt. Wir wollen, dass jeder Mensch als Individuum angesehen und respektiert wird.
Die Freiheit des Individuums geht aber nur so weit, dass sie nicht die Freiheit eines anderen Individuums einschränkt.
Unangemessene Gehälter führen zu sozialen Spannungen, die den Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Gesellschaft gefährden.
Kurz um:
Mensch, gib Dir einen Ruck und versuche die Welt zu verändern.
Und sei es nur Dich selbst.
„Wir müssen die Änderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.“
(Mahatma Gandhi)
Eure RCF
Wir sind die RCF, die Rote Christliche Fraktion:
Ihr fragt Euch bestimmt wer das sein soll, wir sind eine Jugendbewegung, die auf sozialer, christlicher Basis, die Gesellschaft wachrütteln will.
Wir verbinden Ideen von linken und christlichen Widerstandskämpfern miteinander. Wir sind für einen Dialog zwischen den Kulturen, Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen. Daher lehnen wir selbstverständlich Rassismus, Faschismus, Sexismus, Antisemitismus und alle Arten von Gewalt ab.
Wir sind eine Fraktion, die fordert, dass die sozialen und christlichen Werte wie Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit sowie Nächstenliebe, Toleranz und gegenseitigen Respekt in der Gesellschaft Akzeptanz finden.
Daher fordern wir Euch auf, die ihr Euch mit der immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich sowie mit der Ausbeutung des Menschen durch den unbeschränkten Kapitalismus und durch korrupte Politiker nicht abfinden könnt, selbst die Initiative zu ergreifen, damit die Würde des Menschen wieder in Betracht gezogen wird.
Wir glauben an eine Änderung unserer Gesellschaft auf demokratischem Weg und regen auch Euch an kleine Schritte zu tun.
Ist ja alles schön und gut…
Jugendbewegung, soziale und christliche Werte, Ideen von Widerstandskämpfern, usw. Aber Ihr fragt Euch jetzt sicherlich:
Was wollen die denn jetzt wirklich und wie wollen die das umsetzen?
Eine Jugendbewegung kann ja schlecht in Parlamente einziehen!
Diese Frage lässt sich leicht beantworten:
Wir wollen zum Widerstand gegen den unbeschränkten Kapitalismus, die Ausbeutung des Menschen, die Zerstörung der Natur und gegen jede Ungerechtigkeit auf dieser Welt aufrufen, Lösungsvorschläge entwickeln, Alternativen aufzeigen, verbreiten und deren Umsetzung unterstützen.
Wir wollen nicht nur große Reden schwingen,
sondern schlagen vor:
• Veranstaltet Gesprächskreise an Schulen, Unis oder privat!
• Organisiert und unterstützt Demonstrationen!
• Steht für Eure Meinung ein!
• Engagiert Euch in gesellschaftlichen Gruppierungen!
• Macht die Öffentlichkeit auf Missstände aufmerksam!
Wir wollen eine Gesellschaft schaffen, die auf das Soziale setzt, nicht auf den Profit. Eine Gesellschaft, die keine Ausbeutung der Menschen zulässt, keinen Menschen alleine lässt, jeden Menschen in seinen Fähigkeiten fördert und unterstützt. Wir wollen, dass jeder Mensch als Individuum angesehen und respektiert wird.
Die Freiheit des Individuums geht aber nur so weit, dass sie nicht die Freiheit eines anderen Individuums einschränkt.
Unangemessene Gehälter führen zu sozialen Spannungen, die den Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Gesellschaft gefährden.
Kurz um:
Mensch, gib Dir einen Ruck und versuche die Welt zu verändern.
Und sei es nur Dich selbst.
„Wir müssen die Änderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.“
(Mahatma Gandhi)
Eure RCF
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